Wochenmarkt

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Der Wochenmarkt findet jeden Freitag von 8:00 - 12:30 Uhr in der Ortsmitte Warthausen statt.

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Warthausen
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88447 Warthausen
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Aktuelles zu Corona ab 19.01.2021

Die aktuellen Entwicklungen lassen leider weiterhin keine Lockerungen im Berufsleben und Alltag zu. Zu den Entscheidungen vom 19.01.2021 informieren wir Sie in einer Zusammenfassung:

- Die bisherigen Beschränkungen bleiben in Kraft und werden bis zum 14.2.2021 verlängert.

- Private Zusammenkünfte sind weiterhin im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet.

- Maskenpflicht - Die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Geschäften wird verbindlich auf eine Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken konkretisiert.

- Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen – Die Schließung wird ebenfalls bis zum 15. Februar verlängert. Demnach werden Schulen grundsätzlich geschlossen bzw. wird die Präsenzpflicht aufgehoben. Es wird eine Notfallbetreuung sichergestellt und Distanzlernen angeboten. Für Abschlussklassen können gesonderte Regelungen vorgesehen werden. In Kindertagesstätten wird analog verfahren. Ministerpräsident Kretschmann kündigte an, dass eine vorsichtige Öffnung von Kitas und Grundschulen ab 01.02.2021 für Baden-Württemberg angestrebt wird, wenn die Entwicklung der Infektionszahlen dies zulässt. Nächste Woche soll hierüber beraten werdenn.

- Gottesdienste - Religiöse Veranstaltungen in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig: der Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt wird, es gilt Maskenpflicht auch am Platz, der Gemeindegesang ist untersagt, Zusammenkünfte mit mehr als 10 Teilnehmern werden beim zuständigen Ordnungsamt spätestens zwei Werktage zuvor angezeigt.

- Arbeiten im Homeoffice - Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird eine Verordnung erlassen, wonach Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber überall dort, wo es möglich ist, den Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen müssen, sofern die Tätigkeiten es nach ihrer eingehenden Prüfung zulassen. Ohne ausreichende Abstände sind medizinische Masken einzusetzen. Die Ergebnisse vom sog. Homeoffice-Gipfel liegen bei der Berichterstellung noch nicht vor.

- Impfstoff – Die EU-Kommission ist beauftragt, in den Verhandlungen mit Pfizer / BioNtech schnellstmöglich Klarheit und Sicherheit für die weiteren Lieferungen und Lieferdaten bis mindestens zum Ende des ersten Quartals zu schaffen.

- Unterstützung Gesundheitsämter - Die personellen Kapazitäten der Gesundheitsämter sind jetzt so verstärken, dass eine Kontaktnachverfolgung mindestens bis zu einer 7-Tages-Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner flächendeckend gewährleistet werden kann.

- Überbrückungshilfen- Die Überbrückungshilfe III des Bundes wir nochmals verbessert. Für den besonders betroffenen Einzelhandel werden die handelsrechtlichen Abschreibungen auf nicht verkäufliche Saisonware bei den Fixkosten berücksichtigt.
 
 
Kinderkrankengeld – befristete Ausweitung des Anspruchs (§ 45 SGBV) – Ausdehnung auf Schul- und Kindergartenschließungen. Rückwirkend zum 5. Januar 2021 soll die Ausweitung des Anspruchs auf Kinderkrankengeld in Kraft treten. Die Regelungen sind auf das Jahr 2021 beschränkt. Damit können gesetzlich versicherte Eltern, deren Kinder nach § 10 SGB V familienversichert sind, in diesem Jahr 20 statt zehn Tage Kinderkrankengeld pro Kind und Elternteil beanspruchen, bei mehreren Kindern jedoch höchstens 45 Tage. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch um 20 auf 40 Tage pro Kind und Elternteil, bei mehreren Kindern jedoch auf höchstens 90 Tage. Der Anspruch auf Kinderkrankengeld nach § 45 Abs. 1 SGB V wird damit der Höhe nach verdoppelt.
Der Anspruch wird auch auf solche Fälle ausgedehnt, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erforderlich ist, weil pandemiebedingt die Kindertagesstätten, Schulen oder Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen vorübergehend geschlossen werden, die Präsenzpflicht in Schulen aufgehoben oder der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wird.
Anspruchsberechtigt sind berufstätige Eltern von Kindern, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder die behindert und auf Hilfe angewiesen sind. Voraussetzung ist weiterhin, dass es im Haushalt keine andere Person gibt, die das Kind betreuen kann.
Bei der Auszahlung des Kinderkrankengeldes handelt es sich um eine Versichertenleistung der jeweiligen Krankenkasse des Beschäftigten. Voraussetzung ist daher, dass der Beschäftigte und die bei ihm familienversicherten Kinder in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gesetzlich oder freiwillig krankenversichert sind. Privatversicherte der privaten Krankenversicherung oder beihilfeberechtigte Personengruppen haben daher keinen Zugang zu dieser Regelung.
Für die Zeit des Bezugs von Kinderkrankengeld ruht für beide Elternteile der Entschädigungsanspruch nach § 56 Abs. 1a IfSG.

 
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