Rückblick: Seniorennachmittag in Warthausen – Ein Tag voller Gemeinschaft und Freude

Gemeindemitteilungen / Städtische Mitteilungen

Am 27. März 2025 war es wieder so weit – der jährliche Seniorennachmittag der Gemeinde Warthausen verwandelte die festlich geschmückte Turn- und Festhalle in einen Ort voller Herzlichkeit und Unterhaltung. Neben rührenden Kinderauftritten und musikalischen Highlights des Harmonikaorchesters begeisterten spannende Vorträge und gesellige Gespräche die Besucher. Mit liebevoller Bewirtung, Ehrungen für besondere Gäste und einer Prise schwäbischem Humor war dieser Nachmittag ein gelungenes Fest der Gemeinschaft und Verbundenheit. Ein großes Dankeschön an alle, die mit ihrem Einsatz und ihrer Unterstützung dazu beigetragen haben!

Am 27.03.2025 fand der jährliche Seniorennachmittag der Gemeinde Warthausen statt. Die Stimmung war erwartungsvoll, denn das Programm hörte sich vielversprechend an.

In der frühlingshaft dekorierten Turn- und Festhalle begrüßte Herr Bürgermeister Jautz die Besucherinnen und Besucher. Danach stellten Frau Oelmaier und Frau Ege das Projekt GRIPS vor, das im September von Ehrenamtlichen in der Gemeinde angeboten wird. Dann wurden die Anwesenden mit Kaffee, Tee und Kuchen durch ehrenamtliche Helferinnen aus der Gemeinde, den Ehrenamtlichen vom Mittagstisch und den Mitarbeitenden aus der Gemeindeverwaltung verwöhnt. Überall haben sich Gespräche entwickelt und es wurden Neuigkeiten ausgetauscht.

Anschließend sangen die Kinder des Kinder- und Familienzentrums Birkenhard ein Frühlingslied, spielten die Vogelhochzeit beim Singen nach und für das tolle Bienenlied forderten die Besucher eine Zugabe, die gerne gewährt wurde. Die Senioren applaudierten begeistert und genossen den Anblick der quirligen Kinder, die mit ihrer Unbeschwertheit und Energie das Herz der Gemeinschaft berührten.

Weiter ging es mit der Seniorengruppe des Harmonikaorchesters Biberach, die mit heimatlichen Weisen unterhielten. Schön an der Seniorengruppe war, dass auch Warthauserinnen, die ebenfalls Besucherinnen waren, mitspielten.

Herr Bürgermeister Jautz ehrte mit einer Flasche Wein und Sekt den mit 96 Jahren ältesten Besucher und die mit 93 Jahren älteste Besucherin des Seniorennachmittags. Diese waren sichtlich überrascht und freuten sich über die Aufmerksamkeit.

Von den Schwaben, ihrem Dialekt und ihren Eigenheiten erzählte Marlies Grötzinger augenzwinkernd: Wann schwätzen Schwaben heute noch schwäbisch? Sind Schwäbisch-Schwätzer einfältiger als Schnell-Schwätzer? Ist die Sage von den Sieben Schwaben der Grund, dass die Schwaben heute noch als zwar liebenswerte, aber geistig minderbemittelte „Bachele” angesehen werden, die nicht viel mehr als Faxen, Kehrwoch und Spätzle im Kopf haben? Die bekennende Oberschwäbin hält dagegen und gab auch heitere Geschichten zum Besten.

Ausgeklungen ist der Nachmittag mit gemeinsamem Singen von Heimatliedern wie „Im Prater blühn wieder die Bäume“, „Tulpen aus Amsterdam“ und vielen anderen in Begleitung des Harmonikaorchesters. Dazu wurde geschunkelt und so mancher kannte die Texte auswendig.

Herr Jautz verabschiedete die Besucher und lud die Besucher ein, die Blumen der Tischdekoration als Andenken an den schönen Nachmittag mitzunehmen. Diese wurden vom Kindergarten Oberhöfen gebastelt und fanden großen Anklang.

Der Nachmittag hat wieder gezeigt, wie wichtig es ist, Zeit miteinander zu verbringen, sich auszutauschen und Bekannte wiederzusehen. Beim Verabschieden fand so mancher Besucher anerkennende Worte und bedankte sich für den schönen Nachmittag.

Ein ganz herzliches Dankeschön an die vielen Bäckerinnen und Bäcker, die mit ihren vielfältigen Kuchenspenden den Besuchern eine tolle Auswahl an Gebäck spendeten. Beim Anrichten der Kuchenteller zeigte sich die farbenfrohe Vielfalt. Auch ein herzliches Dankeschön an die fleißigen Helferinnen und Helfer. Diese haben für einen reibungslosen Ablauf gesorgt und auch ein offenes Ohr für Gespräche und Anliegen gehabt.

Ohne sie alle wäre der Seniorennachmittag nicht so genussvoll und erfolgreich gewesen.